Die wöchentliche Diagnostik.
Wie das Unsichtbare sichtbar wird.

In einer Managementrunde kommt die Frage auf, wie es eigentlich um die Veränderungsbereitschaft im Unternehmen steht. Der Unternehmer ist zuversichtlich, denn vieles läuft gut. Eine Bereichsleiterin stößt auf Widerstand, irgendwo hakt es immer. Eine Teamleiterin wiederum sieht es ganz anders. Alle drei haben auf ihre Weise natürlich recht. Doch es fehlt das gemeinsame Bild.

Ein Unternehmen sendet fortwährend Signale, über alle Ebenen verteilt, und im Tagesgeschäft gehen sie unter. Was dann bleibt, ist das Bauchgefühl jedes Einzelnen, und das zeigt immer nur einen Ausschnitt.

Für genau diese Signale gibt es die wöchentliche Diagnostik. Es braucht nur fünf Minuten pro Person, einmal in der Woche und ganz anonym. Gefragt wird nach den vier Kräften, nach der Haltung, dem Verhalten, der Kultur und den Systemen. So entsteht ein Bild, das mit jeder Woche klarer wird.

Die wöchentliche Diagnostik Eine Sonne aus Strahlen um einen Mittelpunkt. Sie steht für die Diagnostik, die die verstreuten Signale eines Unternehmens sichtbar macht.

Die Teams können nun selbst sehen, was sich entwickelt hat und wo noch etwas bremst. Es wird erkennbar, ob ihre Schritte bereits Wirkung zeigen und ob noch etwas fehlt.

Dadurch verändern sich nach und nach die Gespräche. Wo zuvor Meinungen nur aufeinandertrafen, gibt es jetzt eine gemeinsame Sicht. Es ist ein Katalysator für Einigkeit, für ein gemeinsames Verständnis und ein abgestimmtes weiteres Vorgehen.

Wie sich eine solche Entwicklung über die Zeit als Verlauf zeigt, lesen Sie im Einblick zur Schwelle der Selbstentwicklung.

Buchcover: In Bewegung ist das Lenken leicht

Wie ein Unternehmen lernt, seine eigenen Signale zu lesen, erzählt unser Buch „In Bewegung ist das Lenken leicht“ am Beispiel eines mittelständischen Produktionsunternehmens.

Der beste erste Schritt ist ein Gespräch.

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